Roški Slap – Genuss für Klein und Groß

Roški Slap ist einer der Wasserfälle im Krka Nationalpark. (im Link unter Punkt Nr. 10) und eine echte Perle, denn es ist wirklich was für Jung und Alt  dabei.

Roski Slap

Wir sind nur zufällig darauf gestoßen, denn wir waren mit dem Opa zusammen im dalmatischen Hinterland, zwischen Zadar und Šibenik, unterwegs. Es war ein wunderbarer sonniger Tag und wir wollten noch nicht nach Hause. Und wie wir so die Strasse entlangfuhren, kamen wir an den Schildern vorbei, die zum Eingang des Roški Slap lotsen. Klar, warum nicht, dachten wir.

Auf dem Weg zum Roški Slap hatten wir schon eine großartige Begegnung, denn zwei Schildkröten kreuzten unseren Weg. Die kleine Chefin war begeistert und wir auch! Wir haben ihnen dann über die Straße „geholfen“. Der Gedanke sie könnten überfahren werden war nicht zu ertragen. Merke: Es gibt also auch „wilde“ Schildkröten in Kroatien, im dalmatinischen Hinterland definitiv. Ich fand es klasse, denn ich hatte vorher noch nie Schildkröten in freier Natur gesehen.Schildkröten

Roški Slap

Die Beschilderung, die sehr gut ist, führte uns zu einem Parkplatz. Das Personal (sind wie Ranger gekleidet) war richtig nett! Das Parken war gar kein Problem. Man erreicht den Roški Slap super mit Auto  und für Parkplätze ist gesorgt. Und als Hinweis, der Eintritt gilt für den gesamten Nationalpark Krka! Man kann also an diesem Tag noch woanders hinfahren. Hier Tipps was man machen kann und wie.

Für die Großen

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Skradin

Skradin ist ein malerisches Städtchen nördlich von Šibenik. Wir sind für einen Nachmittag dorthin gefahren. Am Eingang in die Stadt kann man gut parken. Es gibt dort einen bezahlten Parkplatz von dem man gut und schnell zu Fuß in die Stadt kommt.

Spielplatz

Direkt am Parkplatz gelegen ist ein Spielplatz, hört sich grad nicht so attraktiv an, aber es ist toll. Die Kinder haben viel Platz zum Spielen und es liegt direkt am Meer, so dass man bis zum Wasser laufen kann. Wir haben es nicht getan, aber Baden ist vermutlich dort auch möglich. Und der Vorteil ist, dass man sowohl bei der Ankunft wie bei der Abfahrt die Kinder sich austoben lassen kann und damit vermutlich eine ruhigere Fahrt hat.Spielplatz SkradinSchaukeln SkradinMülleimer Skradin Weiterlesen

Mljet – Insel mit Nationalpark

Den Sommerurlaub 2013 haben wir mit einem Besuch der Insel Mljet begonnen. Mljet ist eine Insel vor Dubrovnik die einen Nationalpark beheimatet.

Anreise und Unterkunft

Im Sommer 2013 sind wir mit dem Flieger nach Dubrovnik, ab ins Taxi zum Hafen und dann weiter mit der Fähre nach Mljet. Mag sich kompliziert anhören, war es aber überhaupt nicht. Wir hatten einen KIndersitz dabei den wir gleich im Taxi genutzt haben. Den Sitz haben wir mitgenommen, weil wir nach unserem Mljet-Aufenthalt einen Mietwagen gebucht hatten und der Transport des Sitzes im Flugzeug kostenlos war, einen Kindersitz anmieten aber extra kostet. Und mit der Taxifahrt hatte es sich bereits gelohnt. Natürlich war es ein wenig umständlich auf der Fähre, aber spätestens als wir ihn in der Unterkunft abgelegt hatten war es dann wieder egal. Wir hatten unsere Unterkunft, eine Ferienwohnung, bereits in Deutschland gebucht und uns für Sobra entschieden, den Ort in dem die Fähre anlegt. Eine wirklich gute Entscheidung, weil wir ja mit unserem Zwerg unterwegs waren, denn es gab dort einen Supermarkt, mehrere Restaurants und den Eingang zum Nationalpark. Die Restaurants servieren Mittagessen erst ab 13 Uhr, was für unsere Kleine schon spät war. Als Lösung haben wir dann was in der Ferienwohnung zum Mittag gekocht. Wir hatten ja alles in Laufnähe. Mit Kind empfinde ich das immer als vorteilhaft. Auf Mljet war alles einfach gechilled, aber nicht auf diese nervtötende langsame Weise, sondern einfach angenehm, zum „Alltagsstressentfliehen“.

Ausblick am Hafen bei der Ankunft

Ausblick am Hafen bei der Ankunft

 

Am Eingang zum Nationalpark

Den Eintritt für den Nationalpark haben wir einmal gezahlt doch die Karte galt für drei Tage. So sind wir einmal zu der Insel Sv. Marija gefahren, einmal Baden und einmal waren wir einfach Spazieren. Das hat gut gepasst. Am Eingang zum Nationalpark steht eine Ruine. Was es genau ist stand jetzt nirgendwo dran noch schien sich jemand sonderlich dafür zu interessieren. Es sah aber pittoresk aus.

Am Eingang zum Nationalpark

Am Eingang zum Nationalpark

Gleich dort am Eingang zum Nationalpark gab es auch einen Mini-ministrand, der aber vollauf ausgereicht hat um sich mal schnell abzukühlen. Für uns Drei war es auch ausreichend da unsere Maus erst 2,5 Jahre alt war und eh nicht Tiefssetauchen wollte und wir schwimmen konnten.

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