3 Bs: Berlin, Blogfamilia und Bahnstreik

Ich hatte gewonnen! An sich schon ein Event in meinem Leben, denn es passiert sonst nie. Und mein Preis war eine Karte zur Blogfamilia, verlost von der Brigitte Mom. Danke noch mal an dieser Stelle für den netten Kontakt und die Einladung! Meine Freude war dann doppelt so groß, da das Treffen in Berlin stattfand. Und mich nach Berlin zu bekommen ist ungefähr so schwer wie einen Frosch ins Wasser zu locken (im Kroatischen eine Phrase). Mein Bruder hat voll gelacht als ich den Vergleich mal anstellte. Ich war super aufgeregt, denn ich blogge ja noch nicht lange und dann zu einem Netzwerktreffen gehen war schon spannend für mich. Und neugierig war ich wie denn die anderen Blogger/innen sind.

Berlin

Eigentlich passte alles, denn ich bekam Urlaub, mein Mann unterstützte mich obwohl wir ja heute noch nach Rhodos fliegen und noch vorbereitet werden musste.Alles passte, außer dass ich ein Bahnticket gebucht hatte. Aber auch dass schien sich auch zum Guten zu wenden, denn mit dem Ersatzfahrplan kam ich problemlos nach Berlin. Die Sonne schien, ich hatte nicht minder strahlende Laune. Alle begegneten mir freundlich, der Baggerfahrer machte Platz auf dem Bürgersteig, grinste und sagte Weiterlesen

Mljet – Insel mit Nationalpark

Den Sommerurlaub 2013 haben wir mit einem Besuch der Insel Mljet begonnen. Mljet ist eine Insel vor Dubrovnik die einen Nationalpark beheimatet.

Anreise und Unterkunft

Im Sommer 2013 sind wir mit dem Flieger nach Dubrovnik, ab ins Taxi zum Hafen und dann weiter mit der Fähre nach Mljet. Mag sich kompliziert anhören, war es aber überhaupt nicht. Wir hatten einen KIndersitz dabei den wir gleich im Taxi genutzt haben. Den Sitz haben wir mitgenommen, weil wir nach unserem Mljet-Aufenthalt einen Mietwagen gebucht hatten und der Transport des Sitzes im Flugzeug kostenlos war, einen Kindersitz anmieten aber extra kostet. Und mit der Taxifahrt hatte es sich bereits gelohnt. Natürlich war es ein wenig umständlich auf der Fähre, aber spätestens als wir ihn in der Unterkunft abgelegt hatten war es dann wieder egal. Wir hatten unsere Unterkunft, eine Ferienwohnung, bereits in Deutschland gebucht und uns für Sobra entschieden, den Ort in dem die Fähre anlegt. Eine wirklich gute Entscheidung, weil wir ja mit unserem Zwerg unterwegs waren, denn es gab dort einen Supermarkt, mehrere Restaurants und den Eingang zum Nationalpark. Die Restaurants servieren Mittagessen erst ab 13 Uhr, was für unsere Kleine schon spät war. Als Lösung haben wir dann was in der Ferienwohnung zum Mittag gekocht. Wir hatten ja alles in Laufnähe. Mit Kind empfinde ich das immer als vorteilhaft. Auf Mljet war alles einfach gechilled, aber nicht auf diese nervtötende langsame Weise, sondern einfach angenehm, zum „Alltagsstressentfliehen“.

Ausblick am Hafen bei der Ankunft

Ausblick am Hafen bei der Ankunft

 

Am Eingang zum Nationalpark

Den Eintritt für den Nationalpark haben wir einmal gezahlt doch die Karte galt für drei Tage. So sind wir einmal zu der Insel Sv. Marija gefahren, einmal Baden und einmal waren wir einfach Spazieren. Das hat gut gepasst. Am Eingang zum Nationalpark steht eine Ruine. Was es genau ist stand jetzt nirgendwo dran noch schien sich jemand sonderlich dafür zu interessieren. Es sah aber pittoresk aus.

Am Eingang zum Nationalpark

Am Eingang zum Nationalpark

Gleich dort am Eingang zum Nationalpark gab es auch einen Mini-ministrand, der aber vollauf ausgereicht hat um sich mal schnell abzukühlen. Für uns Drei war es auch ausreichend da unsere Maus erst 2,5 Jahre alt war und eh nicht Tiefssetauchen wollte und wir schwimmen konnten.

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